Computer, Tablets und Smartphones dominieren unseren Alltag. Die Benutzung ist zwar heute kein Problem, die Konfiguration und Sicherung persönlicher Daten hingegen schon eher. Die Hersteller machen es einem zwar mit Cloudlösungen und Assistenten leichter, aber wissen Sie, wo sich im Fall eines Defekts Ihre Daten wirklich befinden? Ein alter Spruch besagt: "Ungesicherte Daten sind irrelevant", der sich spätestens bei einem Gerätedefekt unangenehm bewahrheiten kann.
Gefährdungslage durch Scam und Internetbetrug
Das Allerwichtigste: Seien Sie auf der Hut vor Webseiten oder Einblendungen, die Sie auf einen Virus hinweisen und Ihnen ein Gratis-Tool anbieten oder eine Rufnummer, unter der Sie Hilfe bekommen. Meist geschieht dies unter dem Deckmantel von Microsoft oder geklauten Logos von renomierten Sicherheitsanbietern. Bitte lassen Sie sich davon nicht irritieren, denn Microsoft ruft generell niemals Kunden an und solche "Schockmeldungen" dienen nur dazu, dass irgendwer Zugriff auf Ihr System und Ihre Daten erlangen will. Leider zeigt sich in meiner Berufspraxis, dass diese "Unvorsicht" inzwischen keine Einzelfälle mehr sind und die Schäden mitunter groß sein können. Vertrauen Sie daher niemandem, den Sie nicht kennen und schon gar nicht, wenn dieser auf Sie zugeht, das gilt genauso für E-Mails von Banken, Sparkassen, Paketdienstleistern, PayPal oder ähnlichen, deren Links meist gefälscht sind und nur dazu dienen, Ihre personenbezogenen Daten abzufangen. Wichtigster Tipp, geben Sie die Adresse in Ihren Webbrowser ein, melden Sie sich an und schauen Sie in die Benachrichtigungen. Der beste Schutz ist das eigene Misstrauen. Wenn Sie das Thema interessiert, schauen Sie auf YouTube bei Callcenter Fun vorbei, der viele Betrügereien aufdeckt und zurückverfolgt.
Warum warten?
Anders verhält es sich mit teils kostenlosen Tools, die Ihnen das Blaue von Windows versprechen wie verkürzte Startzeiten und eine Datenbereinigung. Obgleich auch hier nicht selten mit fadenscheinigen Tests geworben wird, zeigen seriöse Berichte, dass solche Programme häufig zwar nicht schaden, aber meist wenig nützen. Bei einer manuellen Computerwartung bereinige ich nicht nur Ihr System von überflüssigen Daten und kritischen Apps, sondern aktualisiere auch Ihre Anwendungen und überprüfe den Zustand Ihrer Hardware. Nebenbei erhalten Sie Tipps zum Schutz vor Datenverlust.
Einschränkungen
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Aufrüstarbeiten an Eigenbau- oder Gaming-Rechnern nicht erfolgen können. Upgrades sind lediglich im Zuge einer Wartung für Arbeitsspeicher und Festplatte möglich, Beispiel Umbau auf SSD. Der Austausch von Kernkomponenten ist ebenso ausgeschlossen wie Hardwarereparaturen an Notebooks. Gelieferte Computer sollten daher im Groben noch funktionsfähig sein.
Meine Angebote und Preise
- Pauschale für Computerwartung und Ersteinrichtung: €140,-. Preis gilt für Privatpersonen und Einzelunternehmer und für Computer ab Microsoft Windows 11 oder macOS, wenn diese geliefert und abgeholt werden. In allen anderen Fällen gilt untenstehender Stundensatz. Die Wartung umfasst eine intensive Systemüberprüfung und -Aktualisierung, Installation/Prüfung von Sicherheits-Software und Beseitigung kleinerer Mängel. Dazu gehört auch das Bereinigen von unnötiger oder schadhafter Software, die sich während der normalen Nutzung auf dem System möglicherweise eingenistet hat. Sollten bei der Wartung komplexere Probleme auftreten, greift ein Kostenschutz von maximal €350,- zuzüglich anfallender Materialkosten, darüber werden Sie im Vorfeld informiert.
- Pauschale für Ersteinrichtung mit Datenmigration: €210,-. Übertragung auf ein neues, vorhandenes System mit Windows 11 oder macOS inklusive Installation aller Updates und vorhandener Software. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Privatpersonen und Einzelunternehmer.
- Stundensatz für Computerwartungen: €70,-. Die erste Stunde wird stets voll berechnet, ab dann erfolgt eine Abrechnung in halbstündigen Intervallen. Gilt nur für angenommene Aufträge nach Absprache im direkten Umkreis.
- Beratungspauschale: €50,-. Gilt ab der Zweitberatung ohne Kaufabsicht, ob Computer, Smartphone oder Audiotechnik. Kommt eine Vermittlung oder Folgeauftrag zustande, beispielsweise Vermittlungsprovision, fallen keine Beratungskosten an.
